Cha-Cha-Cha
Der Cha-Cha-Cha ist eine Abart der Rumba
und stammt aus Kuba. Er wurde von Enrique Jorrin (u.a.) aus dem Mambo
entwickelt und gelangte 1957 nach Europa. Er wird im 4/4-Takt mit 30 bis 33
Takten pro Minute getanzt.
Um 1957 wurde er einer der beliebtesten Modetänze in Europa. Er ist heute noch
der beliebteste "Lateinamerikanische-Tanz" bei allen Altersstufen, da er wegen
des gemässigten Tempos nicht anstrengend zu tanzen ist, aber trotzdem
schwungvoll und dynamisch aussieht.
Der Cha-Cha-Cha hat viele Elemente aus anderen Tänzen in sich aufgenommen,
besonders aus Jazz, Beat und Disco.
Der Name des Tanzes ist eine Lautmalerei, da das Cha-Cha-Cha in der Musik - das
Geräusch der geschüttelten Maracas - als Triole enthalten ist und mit drei
Schritten getanzt wird.